Kubas feuchte SEO-Träume, nervt schon etwas, gell?
Versaut ist der, der Versautes denkt! Kuba erinnert ja wohl jeden an Sonne, Wasser und … Zigarren. Nun steht der neue SEO-Contest auf der Matte und jeder der daran teilnimmt, hat die reale Chance auf feuchte SEO-Träume im kubanischen Gewässer. Ein bisschen anstrengend ist der SEO-Contest aber schon. Denn immerhin fangen nun wieder die ganzen kubanischen SuperHeros mit ihren Kommentaren an, zufriedene Blogger unzufrieden zu stimmen. Blog-Spam, eine der aktuellsten Methoden in heutigen SEO-Contests.
Warum aber Blogspam?
Darum. Nein, ganz einfach deshalb, weil niemand der ernsthaft etwas von SEO versteht, jetzt loslegt und sein Netzwerk fürs Linkbuilding einer Contest-Seite heranzieht. Damit öffnen man Mitbewerbern sonst Tür und Tor und das möchte niemand. Ein paar Leute machen es trotzdem, jedoch sind die Seiten dahinter eher klein. In der Regel aber spielen Teilnehmer mit Xrumer, Scrapebox und anderen Tools. Eine schöne Quelle für passenden SPAM sind auch die Teilnehmerseiten selbst. Meistens haben die Veranstalter ja die Bedingung, einen Kommentar hinterlassen zu müssen. Also muss jeder nur dort vorbeischauen, die Teilnehmer ansurfen und probieren einen Link abzustauben.
Aber ich möchte mich nicht aufregen, nein. Lest doch einfach bei zweidoteins.de, denn dort geht es um den SPAM bei SEO-Contests wie diesen, den ich jetzt nicht noch namentlich wiederholen mag.
Ab und an ein SEO-Wettbewerb…. das geht schon in Ordnung. Da solche Contest jedoch eine Menge Zeit fressen, lasse ich es (dieses Mal) und kümmere mich derweil um meine Projekte.
Und was soll ich auf Kuba? Wäre es um Seo-Eisenhüttenstadt oder Seo-in-der-Ukraine gegangen, dann würde ich sicher kämpfen bis zum umfallen