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Warum die Partnerprogramm-Unterseite wichtig ist

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[private]Die Woche beginnt mit einem Thema für Merchants, geschrieben aus Sicht der Affiliates bzw. eben aus meiner Sicht der Dinge. Ich kann mich nicht vertausendfachen und bin daher nicht repräsentativ. Dennoch möchte ich schreiben warum die Partnerprogramm-Unterseite so wichtig ist. Meiner Meinung nach darf auf keiner Websites eines Unternehmens mit aktivem Partnerprogramm eine Unterseite für das Partnerprogramm fehlen.

Ich als Affiliate gebe öfters den Namen oder ein Produkt in Verbindung mit dem Begriff „Partnerprogramm“ in Google ein. Auf diesem Wege finde ich schnell zu Partnerprogrammen die ich wirklich suche und muss nicht aufwendig über spezielle Suchmaschinen gehen. Weder Produktbezeichnungen, noch der Name vom Unternehmen sollte hierbei vernachlässigt werden. Wobei das Auffinden mit Punkt 2 eher einfach ist.

Was wird gesucht?

Mit dem Google Keyword-Tool und Google Suggest findet man schnell heraus was zu eigenen Produkten etc. wirklich gesucht wird. Ins Keyword-Tool genügt die Eingabe der beiden Begriffe Partnerprogramm und Partnerprogramme.

Es werden noch einige mehr Begriffe gefunden. Man erkennt aber worauf ich hinaus will. Es macht Sinn eine Unterseite für das Partnerprogramm zu haben, um damit die wichtigen Begriffe abzudecken, die Affiliates auf der Suche nach einem Partnerprogramm eingeben. Google Suggest ist ein weiteres Instrument was Affiliates bei der Suche nutzen. Hier mal ein paar Suggest Beispiele.

In beiden Beispielen sieht man nicht nur eine Suche nach dem Produkt, sondern auch gezielte Vorschläge zum Partnerprogramm eines Unternehmens. Ein paar weitere Beispiele.

Fünf Beispiele sollten ausreichen um zu zeigen das Google Suggest ganz gut mitspielt. Jetzt muss man ja nur noch in Google vor. Eigene Unterseite auf der Firmenseite, Agenturseite oder sogar Netzwerk-Seiten. Netzwerkseiten nutzen wenige Merchants optimal aus. Denn mit der richtigen Beschreibung und ein bisschen Nachhilfe externer Links, schiebt man Detailseiten aus Netzwerken schnell in Google nach oben. Vergessen eben nur viele gern. Das was die Postbank jedoch bei „Postbank Partnerprogramm“ präsentiert ist nicht das was man sucht. Gutes Beispiel dafür wie man es nicht lösen sollte. Vor allem weil es eben bei „Kreditkarten Partnerprogramm“ wieder so ist. Da hat bei zanox.de ein Partnerprogramm laufen, hat Abfragen in Google und präsentiert auf dieser Unterseite völlig abweichende Informationen.

Infos für die Partnerprogramm-Seite

Auf die Seite des Partnerprogramms gehören alle wichtigen Informationen in kompakter Form. Ein kurzes Scannen des Affiliates soll ausreichen um eine schnelle Entscheidung zu treffen. Der genaue Blick muss aber ebenfalls Überzeugung bringen.

Beschreibung – Gründe warum man ausgerechnet dieses Partnerprogramm bewerben sollte. Was hebt das Partnerprogramm ab und wo liegen die Vorteile. Perfekte Möglichkeit um beispielsweise auf White-Label-Lösungen hinzuweisen oder um besonders lukrative Konditionen anzusprechen. Gibt es eine Lifetime-Vergütung, Werbemittel besonderer Art etc.

Details – Kurz und knapp sollten die genauen Konditionen aufgeführt werden. Es sollte über Freischaltzeiten informiert werden und die Werbemittel sollten eine kurze Erwähnung finden. Dabei darf man die in der Beschreibung erwähnten Details nicht vergessen. Nicht jeder Affiliate liest eine Beschreibung. Data-Feeds, Vergleichsrechner uvm. alles in Form einer Auflistung ansprechen.

Ansprechpartner – Um direkt Vertrauen zu schaffen, muss der Affiliate sehen das er einen direkten Ansprechpartner hat. Der Ansprechpartner sollte namentlich genannt werden und die Kontaktmöglichkeiten (Telefon, E-Mail, XING etc.) sollten offen kommuniziert werden.

Netzwerke – Egal in wie vielen Netzwerken das Partnerprogramm läuft, es sollten unbedingt alle Netzwerke aufgeführt werden. Ich nehme beispielsweise an fast jedem Netzwerk teil, habe aber trotzdem meine Favoriten und wenn ich die Wahl habe, gehe ich nicht zu jedem Netzwerk. Eventuell kombiniert man den Partnerlink des Netzwerks (unauffällig) direkt mit der Anmeldung. Für neue Affiliates gibt’s dann auch noch Provisionen für den Merchant.

Der Affiliate-Markt wächst immer weiter. Kein Merchant kann es sich erlauben in einem wachsenden Markt den Anschluss zu verlieren oder nicht alle Potentiale auszuschöpfen. Gerade weil Partnerprogramme im Start nicht sehr teuer sind, steigen immer mehr Merchants ein. Über die Intensivität der anschließenden Betreuung wird man sich ja erst später im bewusst. Das aber in einem neuen Beitrag.

Fazit

Merchants und deren Agenturen sollten nicht auf die passenden Unterseiten verzichten. Auch wenn Netzwerke mehrere tausend Affiliates im Pool haben, so bedeutet dies nicht das jeder Affiliate auch die Suche der Netzwerke aktiv nutzt oder alle Newsletter liest. Bei diesem Thema zählt es auch nicht das eine Keyword-Kombination keine 10.000 Abfragen im Monat hat.

Mit diesem Thema wünsche ich allen Lesern einen guten Start in die neue Woche![/private]

Ein Kommentar

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